Ein hilfreicher Mitbastler hat das Mysterium gelöst. Es ist eine "Splintzieh- und montierzange".
Mit den Dornen werden die Splinte herausgezogen, mittels einer Hebel-Drehbewegung am Rand des Bolzens(Achse etc.) entlang, deshalb die Riffelung an der Sirnseite. Mit dem "Pin" zwischen den Backen der Zange werden die Splinte gehalten und in die Bohrung eingesetzt. Die Schneidfläche ist zum Abschneiden der Splinte vorgesehen.
Da soll man erstmal drauf kommen. Ich hab Splinte immer mit Wasserpumpen- bzw. Kombizange gezogen. Damit kann man die umgebogenen Enden auch zurückbiegen. Aber bitte, wenn das dann das "korrekte" Werkzeug hierfür ist...
Warum denn einfach wenn's auch umständlich geht.

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1957-2014 [B]RIP, Lux-Harmonie. Dafür gibt es jetzt ein "Textilkaufhaus"- aber kein Mainstreamkino mehr.[/B]